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Behandlung

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Medikamente alleine reichen nicht

In der Behandlung der Parkinson-Erkrankung werden mehrere Wege beschritten: zum einen die medikamentöse Kombinationstherapie der Krankheit.

Zum anderen, nicht weniger wichtig, begleitende Therapien wie gezielte Krankengymnastik (Physiotherapie), Sprachtherapie (Logopädie), Ergotherapie.

Suchen Sie sich auch hier möglichst Therapeuten, die Erfahrung in der Behandlung von Menschen mit Parkinson haben. Möglicherweise kann Ihr Arzt Ihnen jemanden empfehlen oder wenden Sie sich an die regionale Vertretung der Deutschen Parkinsonvereinigung.

Schreiben Sie uns (DPV)

Nicht zu unterschätzen ist auch der Beitrag, den Sie selber zu Ihrer Behandlung leisten können, z. B. durch Bewegung und Sport, Treffen mit anderen Betroffenen oder andere Aktivitäten, die das eigene Wohlbefinden unterstützen.

Die Entscheidung, welche Behandlungswege Ihnen den größten Nutzen bringen, sollten Sie gemeinsam unter Abwägung aller Vor- und Nachteile mit Ihrem Arzt vornehmen.

Hier gibt es eine Notfall-Karte zum Ausdrucken

Notfall-Karte (PDF)

Behandlung

Vor allem aber sollte die Behandlung …

  • sich günstig auf den Gesamtverlauf der Erkrankung auswirken
  • von Ihnen konsequent und wie mit dem Arzt abgesprochen, durchgeführt werden
  • auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sein
  • sich gut auf bestehende Symptome auswirken
  • Ihre Lebensqualität erhalten
  • möglichst geringe Nebenwirkungen haben

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Zusatzmaterial

Ergänzende Informationen können Sie hier nachlesen

Medikamentöse Therapie

Nebenwirkungen

Medikamenteneinnahme

Alternative Behandlung

dPV-Ratgeber zu diesem Thema:

Ratgeber 2

Medikamente im Bild

Ratgeber 22

Komplementärmedizin